DIY-Gartenprojekte und Landschaftsideen, mit denen du Geld sparen kannst
Gartenarbeit ist in vielerlei Hinsicht ein lohnendes Hobby. Sie ist großartig für die körperliche Gesundheit, da sie den Körper in Bewegung bringt und die Muskeln fordert. Und das Beste ist, dass es am Ende eine große Auswahl frisches Gemüse und Obst auf dich warten. Studien haben außerdem gezeigt, dass Gartenarbeit Menschen glücklicher macht und Depressionen lindern kann; allein das Eintauchen der Hände in Erde kann den Serotoninspiegel erhöhen.Abgesehen von den zahlreichen körperlichen und psychischen Vorteilen kann Gartenarbeit Familien und Einzelpersonen auch helfen, ihre Lebensmittelausgaben zu senken und Geld zu sparen.Da die Inflationsraten steigen und Lebensmittel immer teurer werden, könnte das Anlegen eines Gartens genau die Entlastung für den Geldbeutel sein, die du brauchst!
Gartenprojekte und Landschaftsgestaltung im eigenen Garten müssen kein Vermögen kosten – lies weiter, um praktische und günstige Ideen für kleine Gärten zu entdecken, mit denen du Geld sparen kannst, wenn du ein Kräuter- oder Gemüsegartenbeet anlegst oder deinen Garten mit Blumenbeeten verschönerst.
Gartenbasics
Ein einfaches Gartensetup
Wenn du Gartenartikel und Anleitungen liest, wirst du auf viele neue Begriffe stoßen. Unten findest du einige der gängigsten Fachausdrücke, die du kennen solltest, wenn du mit der Gartenarbeit beginnst. Außerdem gibt es eine Liste mit grundlegenden Gartengeräten, die jeder Gärtner besitzen sollte. Beziehe auch die ganze Familie mit ein – zum Beispiel mit einem Set an Kinder-Gartenwerkzeugen!
Gartenbegriffe, die jeder Hobbygärtner kennen sollte
-
Einjährige Pflanzen haben einen Lebenszyklus, der nur eine Vegetationsperiode dauert, bevor sie blühen, Samen bilden und absterben.
-
Zweijährige Pflanzen leben über zwei Wachstumsperioden. Im ersten Jahr bilden sie Blätter und Wurzeln, im zweiten Jahr blühen sie und bilden Samen, bevor sie absterben.
-
Mehrjährige Pflanzen (Stauden) treiben jedes Jahr wieder aus. Bei manchen stirbt der oberirdische Teil im Winter ab, aber die Wurzeln überleben und bringen im nächsten Jahr neues Wachstum hervor.
-
Bestäubung bezeichnet die Befruchtung einer Blüte durch Pollen – ein wesentlicher Bestandteil des Fortpflanzungsprozesses von Pflanzen.
-
Bestäuber sind Tiere oder natürliche Faktoren, die Pollen zwischen Blüten übertragen – etwa Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Fledermäuse, Insekten, Menschen oder der Wind.
-
Schossen (Bolting) beschreibt den Moment, in dem eine Pflanze Blüten bildet und Samen ansetzt, was meist den Geschmack und die Textur verschlechtert.
-
Mischkultur (Companion Planting) bedeutet, dass bestimmte Pflanzen nebeneinander gesetzt werden, damit sie sich gegenseitig Vorteile bringen – z.B. Schädlinge fernhalten, nützliche Insekten anlocken oder Schatten spenden.
-
Bodenbelüftung (Aeration) bezeichnet das Auflockern des Bodens, um Drainage und Luftzirkulation zu verbessern.
-
Nützlinge sind Insekten, die Schädlinge vertreiben oder fressen, z.B. Bienen, Marienkäfer, Florfliegen, Schlupfwespen oder Gottesanbeterinnen.
-
Kompost ist nährstoffreiches, zersetztes organisches Material, das Boden und Pflanzen stärkt. Er kann aus Küchenresten, Gartenabfällen, Blättern oder Stroh hergestellt werden.
-
Fruchtfolge bedeutet, die angebauten Pflanzenarten in den einzelnen Gartenbeeten jährlich zu wechseln, um Bodenfruchtbarkeit zu fördern und Krankheiten sowie Schädlinge zu reduzieren.
-
Entblühen (Deadheading) ist das Entfernen verwelkter Blüten, um neue Blütenbildung zu fördern.
-
Direktsaat heißt, Samen direkt ins Gartenbeet zu pflanzen, anstatt sie in kleinen Gefäßen vorzuziehen.
-
Keimung ist der Moment, in dem ein Samen aus der Ruhephase erwacht und zu wachsen beginnt.
-
Mulch ist eine Schicht aus organischem Material, die um Pflanzen verteilt wird, um den Boden zu isolieren, Feuchtigkeit zu speichern und Nährstoffe zu liefern.
-
Umgraben (Tilling) bezeichnet das Auflockern und Wenden des Bodens zur Pflanzvorbereitung.
-
N-P-K steht für Stickstoff, Phosphor und Kalium – die drei wichtigsten Makronährstoffe, die Pflanzen für gesundes Wachstum benötigen.
(→ Mehr dazu findest du im Artikel „Gartenbegriffe einfach erklärt“ auf Gartenjournal.net.)
Was in dein Gartengeräte-Set gehört
-
Gartenhandschuhe – schützen die Hände vor Dornen und halten sie sauber von Erde, Saft und Schmutz.
-
Gartenschere – ideal, um Pflanzen zurückzuschneiden oder dicke Stängel und Äste zu durchtrennen.
-
Handschaufel (Pflanzkelle) – nützlich zum Umpflanzen und Unkrautjäten.
-
Spaten – kurzer Stiel, perfekt zum Graben von Pflanzlöchern, Bewegen kleiner Erdmengen oder als Rasenkantenwerkzeug.
-
Grabegabel – dient zum Umgraben und Auflockern dichter Böden.
-
Hacke – für die Vorbereitung von Beeten und das Entfernen von Unkraut.
-
Rechen – stabiler als ein Laubrechen; ideal zum Einebnen, Mulchverteilen oder leichten Umgraben.
-
Schubkarre – unverzichtbar, um Erde, Kompost, Pflanzen oder andere schwere Dinge zu transportieren.
-
Gartenschlauch mit verstellbarer Düse – für die Bewässerung des gesamten Gartens, mit anpassbarem Wasserdruck.
(→ Nützliche Übersicht: „Die wichtigsten Gartengeräte und ihre Funktionen“ auf Mein schöner Garten.)
Was Anfänger über Pflanzenhärtezonen, Frosttermine und Sonnenlicht wissen sollten
Pflanzenhärtezonen
Die Klimazonenkarte des Deutschen Wetterdienstes zeigt, welche Pflanzenarten in welchen Regionen Deutschlands am besten gedeihen. Sie basiert auf den durchschnittlichen Wintertemperaturen und gibt einen Hinweis darauf, welche Blumen, Sträucher oder Obstsorten den Winter in deiner Region gut überstehen.
Für die praktische Gartenplanung bedeutet das:
-
Wähle Pflanzen aus, die für deine Zone geeignet sind, um Frostschäden zu vermeiden.
-
Kombiniere Pflanzen mit unterschiedlichen Ansprüchen an Temperatur und Standort, um das ganze Jahr über Farbe und Ertrag im Garten zu haben.
- Nutze die Karte, um neue Pflanzen auszuprobieren, die in deiner Zone besonders robust sind, und spare so Zeit, Geld und Mühe.
Mit diesem Wissen kannst du gezielt einen Garten gestalten, der langfristig gesund wächst und weniger Pflegeaufwand erfordert – ein großer Vorteil, gerade für Hobbygärtnerinnen und -gärtner.
Frosttermine im Garten
Ein entscheidender Punkt für Gärtner ist das Wissen um die ersten und letzten Frosttage der jeweiligen Region. Sie bestimmen, wie lang deine Vegetationsperiode ist, also der Zeitraum, in dem Pflanzen ohne Frostgefahr wachsen können.
-
Der erste Frosttag ist der durchschnittliche Termin, an dem im Herbst erstmals Frost auftritt.
- Der letzte Frosttag markiert den Zeitpunkt im Frühling, ab dem in der Regel keine Frostnächte mehr auftreten.
Die verschiedenen Arten von Sonnenlicht
Pflanzen brauchen Sonnenlicht zum Wachsen – doch nicht alle benötigen gleich viel davon. Manche Arten lieben volle Sonne, während andere empfindliche Blätter bekommen, wenn sie zu lange direkter Hitze ausgesetzt sind. Auf jedem Pflanzenschild oder Saatguttütchen findest du Hinweise darauf, wie viel Licht die Pflanze benötigt. So kannst du den richtigen Standort im Garten auswählen.
-
Vollsonnig: Ein Bereich, der täglich mindestens sechs Stunden direktes Sonnenlicht erhält.
-
Halbsonnig: Ein Standort mit vier bis sechs Stunden Sonne pro Tag.
-
Halbschattig: Ein Bereich, der vor allem am Nachmittag Schatten bietet und Pflanzen vor zu viel Hitze schützt.
-
Schattig: Ein Standort, der weniger als zwei Stunden direktes Sonnenlicht am Tag erhält, oft mit diffuser Licht oder Baumdeckung.
Wenn du diese Lichtverhältnisse beachtest, kannst du vermeiden, dass sonnenliebende Pflanzen zu wenig Licht oder Schattenpflanzen zu viel Sonne bekommen.
Bestäubergärten und Lebensräume für Wildtiere
Wie profitieren Wildtiere eigentlich von einem Garten? Manche Insekten und Tiere spielen eine wesentliche Rolle für das ökologische Gleichgewicht: Sie sorgen für natürliche Schädlingsbekämpfung und helfen bei der Bestäubung, die für die Bildung von Samen und Früchten entscheidend ist. Wenn du möchtest, dass dein Garten von diesen nützlichen Helfern unterstützt wird, kannst du sie mit einem Bestäubergarten oder Lebensräumen für Wildtiere gezielt anlocken.
Bestäubergärten
Ein Bestäubergarten ist ein speziell gestalteter Bereich, in dem bienen- und insektenfreundliche Pflanzen wachsen. Diese Pflanzen bieten Bestäubern wie Bienen, Hummeln und Schmetterlingen nicht nur Nahrung, sondern auch Lebensraum. Gleichzeitig unterstützt ein solcher Garten die Artenvielfalt und trägt dazu bei, das ökologische Gleichgewicht zu erhalten.
-
Mein schöner Garten – Bienenfreundlicher Garten: So wird er zum Paradies
https://www.mein-schoener-garten.de/gartengestaltung/gartenideen/bienenfreundlicher-garten-45310 (mein-schoener-garten.de)
-
Utopia – 11 bienenfreundliche Pflanzen für Garten und Balkon
https://utopia.de/ratgeber/empfehlenswert-11-bienenfreundliche-pflanzen-fuer-garten-und-balkon_59340 (Utopia.de)
-
BUND – Pflanzen für Wildbienen: So helfen sie den Bienen
https://www.bund.net/themen/tiere-pflanzen/wildbienen/wildbienen-helfen/pflanzen-fuer-wildbienen-so-helfen-sie-den-bienen/ (bund.net)
DIY-Lebensräume für Wildtiere
Wildtiere sind unverzichtbar für das ökologische Gleichgewicht im Garten. Sie helfen dabei, Schädlinge zu bekämpfen, den Boden zu beleben und Pflanzen gesund zu halten. Mit selbstgemachten Lebensräumen kannst du gezielt Tiere anlocken, die deinen Garten bereichern. Hier sind einige Ideen, die du leicht selbst umsetzen kannst:
-
Insektenhotel: Locke nützliche Insekten an, indem du ihnen viele kleine Verstecke aus Zweigen, Holz, Bambus oder trockenem Pflanzenmaterial bietest.
-
Bienenhotel: Schaffe Nistmöglichkeiten für Wildbienenarten, indem du Holzblöcke mit gebohrten Löchern oder hohle Pflanzenstängel verwendest.
-
Froschhotel: Frösche sind hervorragende Schädlingsbekämpfer. Mit einer kleinen Schale Wasser, Pflanzen und Schutz aus Röhren oder Tontöpfen kannst du ihnen einen Lebensraum schaffen.
-
Krötenhaus: Kröten lieben feuchte, schattige Plätze. Ein umgedrehter Blumentopf mit einem Eingang reicht schon als Unterschlupf. Kinder haben meist viel Spaß beim Dekorieren!
-
Vogelhaus: Vögel fressen schädliche Insekten und helfen, das ökologische Gleichgewicht zu erhalten. Baue ein Vogelhaus aus Holz oder aus alten Materialien.
-
Igelhaus: Igel sind hervorragende Helfer gegen Schnecken. Ein kleines Holzhäuschen oder Laubhaufen reicht, um ihnen einen Unterschlupf zu bieten.
-
Wildtier-Stapel: Baue aus alten Ziegeln, Brettern, Stöcken, Ästen, Steinen, Blumentopfscherben und Laub eine kleine Strukturwand, die Insekten, Igeln oder Amphibien Schutz bietet.
- Kleinteich oder Mini-Teich: Eine Wasserquelle lockt zahlreiche Tiere an – Frösche, Libellen, Vögel und sogar Fledermäuse profitieren davon.
Planung und Gestaltung
Bevor du mit dem Einpflanzen beginnst, ist es hilfreich, dir eine grobe Vorstellung davon zu machen, welche Stimmung du erzeugen möchtest. Willst du einen romantischen Cottage-Garten, einen modernen minimalistischen Garten oder lieber einen naturnahen Wildblumengarten?
Sammle Ideen aus Zeitschriften, Pinterest oder von Gärten in deiner Umgebung.
Achte bei der Planung auf:
-
Sonnenstand und Schatten – manche Blumen lieben Sonne, andere gedeihen im Halbschatten besser.
-
Blütezeiten – kombiniere Pflanzen so, dass dein Garten vom Frühling bis zum Herbst blüht.
-
Farben und Höhen – kombiniere hohe und niedrige Pflanzen für mehr Tiefe und Abwechslung.
-
Pflegeaufwand – wenn du wenig Zeit hast, wähle pflegeleichte Arten wie Lavendel oder Mädchenauge.
Ressourcen zum Anlegen eines Blumenbeets
1. Wie man ein Blumenbeet in drei Schritten startet
Dieser Leitfaden bietet detaillierte Anweisungen, wie man ein Blumenbeet anlegt – von der Standortwahl über die Bodenvorbereitung bis hin zur Auswahl der Pflanzen.
Blumenbeet anlegen – Tipps, Tricks und Gestaltungsideen
2. Verschiedene Blumenbeet-Stile
Entdecke verschiedene Arten von Blumenbeeten, die zu deinem Garten passen – von Randbeeten über Inselbeete bis hin zu Hochbeeten.
Blumenbeet anlegen leicht gemacht
3. Farbgestaltung im Garten
Dieser Leitfaden hilft dir, Pflanzen nach Farben auszuwählen und gibt Tipps, welche Farbkombinationen sich gut miteinander vertragen.
Blumenbeet gestalten – Tipps zur Farbkomposition
4. Tipps für einen allergikerfreundlichen Garten
Auch Menschen mit Pollenallergien können ein Blumenbeet genießen. Hier findest du Tipps, welche Pflanzen weniger Pollen produzieren und daher besser geeignet sind.
Gartentipps für Allergiker
Einjährige und mehrjährige Blumen
Einjährige Blumen
Einjährige Pflanzen (z. B. Petunien, Zinnien, Cosmos) durchlaufen ihren gesamten Lebenszyklus in einer einzigen Vegetationsperiode. Sie wachsen, blühen und bilden Samen – und danach sterben sie ab. Diese Blumen sind ideal, wenn du jedes Jahr eine bunte Blütenpracht genießen möchtest.
- Beliebte einjährige Gartenblumen sind:
- Dahlie
- Geranie
- Ringelblume
- Salbei
- Begonie
- Löwenmaul
- Eisenkraut
- Mohn
- Petunie
- Zinnie
- Kosmee
Zweijährige Blumen
Zweijährige Pflanzen benötigen zwei Vegetationsperioden, um ihren Lebenszyklus abzuschließen.
-
Im ersten Jahr bilden sie Wurzeln, Stängel und Blätter. Je nach Art können sie bereits Früchte tragen.
- Im zweiten Jahr beginnen sie zu blühen, setzen Samen an und sterben anschließend ab.
Beliebte zweijährige Blumen für den Garten sind unter anderem:
-
Fingerhut
-
Vergissmeinnicht
-
Stockrose
-
Levkojen
-
Gartenrauke (Dame’s Rocket)
-
Glockenblumen (Canterbury Bells)
-
Bartnelke (Sweet William)
-
Lunaria (Honesty)
-
Karde (Teasel)
Mehrjährige Blumen
Mehrjährige Pflanzen leben mehrere Jahre. Ein Teil der Pflanze überdauert von Saison zu Saison und treibt jedes Jahr erneut aus. Allerdings ist die Blütezeit bei vielen mehrjährigen Blumen oft kürzer als bei einjährigen oder zweijährigen Arten.
Beliebte mehrjährige Blumen für den Garten sind:
-
Pfingstrose
-
Fetthenne (Sedum)
-
Astern
-
Taglilien
-
Sonnenauge (Tickseed)
-
Astilbe
-
Schwertlilie (Bart-Iris)
-
Storchschnabel (harte Geranien)
-
Sonnenhut (Echinacea)
-
Schafgarbe
- Chrysantheme
Der Gemüsegarten-Guide
Ein eigener Gemüsegarten ist nicht nur eine Quelle für frische, nährstoffreiche Lebensmittel, sondern auch unglaublich erfüllend. Du kannst genau sehen, wo dein Essen herkommt, sparst Geld und reduzierst Verpackungsmüll. Außerdem wirkt Gartenarbeit nachweislich stressabbauend und steigert das Wohlbefinden.
Ressourcen für den Anbau eines Gemüsegartens
1. Gemüsegarten für Anfänger
Dieser Leitfaden bietet eine umfassende Einführung in den Gemüseanbau, ideal für Einsteiger. Er behandelt Themen wie Standortwahl, Bodenbeschaffenheit und die Auswahl geeigneter Pflanzen.
Gemüsegarten-Tipps für Anfänger – Einfaches Gärtnern
2. Günstig gärtnern
Gemüsegarten muss nicht teuer sein. Dieser Artikel gibt praktische Tipps, wie man mit wenig Geld einen erfolgreichen Garten anlegt, z. B. durch das Anpflanzen aus Samen, DIY-Projekte und die Herstellung von eigenem Kompost.
Günstig gärtnern: 10 Tipps für kleine Budgets – Mein schöner Garten
3. Mischkultur im Gemüsegarten
Das richtige Zusammensetzen von Pflanzen kann Schädlinge fernhalten und das Wachstum fördern. Dieser Artikel erklärt, wie man Pflanzen sinnvoll kombiniert, um den Ertrag zu steigern.
28 Gemüsearten und ihre wirksamsten Mischkultur-Partner – Wurzelwerk
4. Sonnenlicht im Gemüsegarten
Nicht alle Pflanzen benötigen die gleiche Menge Sonnenlicht. Dieser Leitfaden hilft dabei, den Gemüsegarten so zu planen, dass jede Pflanze optimal mit Licht versorgt wird.
Gemüse anbauen: Tipps für die Anbauplanung – Mein schöner Garten
5. Bewässerung des Gemüsegartens
Die richtige Bewässerung ist entscheidend für das Wachstum der Pflanzen. Dieser Artikel gibt Tipps, wie man den Garten effizient bewässert, um Wasser zu sparen und die Pflanzen gesund zu halten.
5 Tipps für die Bewässerung im Gemüsegarten – Mein schöner Garten
6. Gestaltungsideen für den Gemüsegarten
Die Gestaltung des Gartens beeinflusst nicht nur das Aussehen, sondern auch die Ernte. Dieser Artikel bietet kreative Ideen, wie man den Gemüsegarten ansprechend und funktional gestaltet.
Gestaltungsideen für Gemüsegärten – Mein schöner Garten
Gemüsearten für Einsteiger
Wenn du neu im Gärtnern bist, starte mit Sorten, die leicht zu pflegen sind und zuverlässig wachsen.
Dazu gehören:
-
Zucchini
-
Radieschen
-
Salat
-
Tomaten
-
Mangold
-
Bohnen
-
Karotten
Die besten Früchte für den Obstgarten
- Erdbeeren
- Himbeeren
- Blaubeeren
- Melonen
- Äpfel
- Pfirsiche
- Kirschen
- Trauben
- Feigen
Ein Gemüsegarten ist ein Projekt, das mit jedem Jahr besser wird.
Mit ein bisschen Planung und Geduld kannst du dich bald über frisches, selbst gezogenes Gemüse freuen – und vielleicht sogar Nachbarn oder Freunde damit beschenken.
DIY-Natürliche Insektenschutzmittel für den Garten
Wir sind nicht die einzigen, die die Früchte und Gemüse genießen, die im Garten wachsen; zahlreiche Insekten und andere Tiere versuchen ebenfalls, in unseren Garten zu gelangen, um die Pflanzen zu fressen und zu schädigen. Hier sind einige einfache und kostengünstige Methoden, um natürliche Insektenschutzmittel herzustellen und unerwünschte Tiere fernzuhalten:
Kaffeesatz
Kaffeesatz, der um Pflanzen gestreut wird, kann Insekten, kleine Tiere und sogar Katzen fernhalten. Seine Geruchsstoffe wirken abschreckend auf viele Schädlinge.
Katzenstreu
Katzenstreu, die um den Boden gestreut wird, kann Schäden durch Schnecken und Nacktschnecken verhindern und vertreibt zudem Maulwürfe, Wühlmäuse und Erdhörnchen.
Windspiele
Windspiele, die in der Nähe des Gartens aufgehängt werden, erzeugen ausreichend Lärm, um einige Tiere zu vertreiben.
Ringelblumen
Ringelblumen, die rund um den Garten gepflanzt werden, helfen dabei, schädliche Insekten fernzuhalten.
Knoblauchspray
Knoblauchspray ist einfach selbst herzustellen und wirkt als natürliches Insektenschutzmittel, wenn es rund um den Garten gesprüht wird.
Kräutergärten – duftende Vielfalt für Küche & Gesundheit
Ein Kräutergarten ist eine der einfachsten Gartenformen, die man aufbauen kann – ideal also, wenn das Budget begrenzt ist. Selbst in kleinsten Räumen lassen sich Kräuter anbauen; schon ein Kräutergarten auf der Fensterbank kann das ganze Jahr über frische Kräuter liefern. Hier sind ein paar Ideen für Kräutergärten, die zu jedem Platz passen:
Planung und Anbau eines Kräutergartens
Einen Kräutergarten anzulegen ist leicht und bietet eine Vielfalt von Pflanzen, die du zum Kochen oder als Heilkräuter nutzen kannst. Lies hierzu „Kräutergarten anlegen – Tipps für Küche, Balkon und Garten“ von Bosch, das zeigt, wie man Standort, Boden und Pflanzenauswahl gut plant.
Dein ultimativer Guide: Kräuter drinnen anbauen
Ein Indoor-Kräutergarten ermöglicht es dir, das ganze Jahr über frische Kräuter zu nutzen, ohne dass etwas verloren geht. Tipps dazu findest du in „Kräuter im Topf anbauen und pflegen“ – unter welchen Bedingungen Kräuter auf der Fensterbank stark werden und wie du sie richtig pflegst.
Küchenkräutergarten planen
Pflanze frische Gartenkräuter direkt neben dem Herd mit einem Küchenkräutergarten oder nutze hängende Kräutergärten, um wertvollen Arbeitsflächenplatz in der Küche zu sparen. Die Anleitung „Kräutergarten auf dem Balkon: 9 Tipps für reiche Ernten“ hilft dabei, passende Kräuterarten und Gefäße auszuwählen.
DIY Kräuterpaletten / Hochbeet aus Paletten
Wenn du draußen wenig Platz hast, ist ein Hochbeet aus Europaletten eine günstige Lösung. Das Projekt „Hochbeet aus Paletten bauen: Anleitung & geniale Tipps“ von Bosch erklärt, wie man einfach ein Hochbeet aus Paletten baut, welche Kräuter sich dort gut machen und wie man das Ganze wetterfest gestaltet.
Heilkräuter und Hausmittel
Viele Kräuter haben eine heilende Wirkung und lassen sich als natürliche Hausmittel einsetzen:
-
Kamille: beruhigt Magen und Haut.
-
Pfefferminze: hilft bei Kopfschmerzen und Verdauungsproblemen.
-
Salbei: wirkt antibakteriell bei Halsschmerzen.
-
Lavendel: beruhigt und hilft beim Einschlafen.
- Thymian: stärkt das Immunsystem und lindert Husten.
Gartenprojekte für die ganze Familie
Bringe die ganze Familie in dein neues Gartenprojekt ein – mit unterhaltsamen Gartenideen, die sogar Kinder mit Begeisterung umsetzen werden. Diese Projekte profitieren nicht nur dem Garten, sondern vermitteln deiner Familie zugleich die Grundlagen des Gärtnerns. Alle vorgestellten Gartenprojekte sind kostenlos oder günstig und nutzen Alltagsgegenstände, die sich im Haus oder Garten finden lassen.
Fünf coole Gartenprojekte, um Kompostieren für Kinder spaßig zu machen
Die ganze Familie wird Spaß an diesen fünf Kompostprojekten haben – mit Anleitungen zum Kompostieren aus Haushaltsgegenständen, Erkennen der Kompostwürmer und einer DIY-Kompostbehälter-Anleitung zur Kosteneinsparung.
Gewächshäuser aus Eierkartons
Wenn ihr Samen drinnen vorziehen wollt, ist dieses Projekt eine tolle Möglichkeit, auf teure Anzuchtsets zu verzichten, indem ihr leere Eierkartons nutzt.
Sonnenuhr-Garten für Kinder
Einen Sonnenuhr-Garten anzulegen, ist ein lehrreiches und spaßiges Familienprojekt. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, Kindern Zeit und den Schatten der Sonne als natürliche Uhr zu erklären.
Praktisch für Kinder: Baue eine Wurmfarm
Dieses umweltfreundliche Gartenprojekt führt Kinder in die Vorteile von Würmern im Garten ein. Denn Dünger kann teuer sein – eine Wurmfarm produziert eigenen, äußerst nützlichen Dünger für deinen Garten.
DIY-Fee(n)garten
Kinder werden dieses Gartenprojekt lieben, denn hier können sie ihre Fantasie und Kreativität ausleben, indem sie einen kleinen Feengarten draußen gestalten und bauen.
Budgetfreundliches DIY-Schmetterlingsfutter-Projekt für Kinder
Diese einfache Bastelidee verwendet Gegenstände, die schon zuhause vorhanden sind. Sie ist eine schöne Möglichkeit, nützliche Schmetterlinge in den Garten zu locken.
14 kreative DIY-Gartenmarkierer
Werde mit deiner Familie kreativ und fertigt kostengünstige Pflanzenschilder an – die meisten Ideen basieren auf Materialien, die sich im Haushalt finden lassen.